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Grün ist die Farbe

Liebe Fellbacherinnen und Fellbacher,

zum zweiten Mal darf ich als Grüne im Gemeinderat Fellbach tätig sein. Für Ihr Vertrauen und Ihre Stimmen bedanke ich mich bei Ihnen ganz herzlich. Ich freue mich schon auf die neuen Themen, die ich im Grünen-Sinne gerne mitgestalten werde.

Mai 2014


Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, 

dank Ihrer vertrauensvollen Unterstützung wurde ich als Grüne in den Fellbacher Gemeinderat gewählt. Ich danke Ihnen herzlich für Ihr Vertrauen und werde alles tun um diesem Vertrauen gerecht zu werden: Grüne Ideale und Werte bleiben für mich oberstes Gebot.

11. Juni 2009


Auf diesen, noch vor der Wahl 2009 vorbereiteten und weiterhin aktualisierten Seiten können Sie ein wenig über mich erfahren: Woher komme ich und was sind meine Ideen für Fellbach.

Dass ich ausgerechnet für DIE GRÜNEN kandidierte, stand für mich nie in Frage. Ich bin einfach durch und durch grün, aus Überzeugung, seit jeher. Ich will mich für die Themen engagieren, die für mich auch persönlich wichtig sind. Sicherlich gehört die Verkehrspolitik dazu; ich bin eine überzeugte Radfahrerin. Ich weiß um Freud und Leiden der RadfahrerInnen. Ich kenne die Bedeutung des Radfahrens für unsere Kinder: Für Spiel, Sport, Mobilität und nicht zuletzt geistig-motorische Entwicklung. Und ich weiß, was es für die Umwelt bedeutet, wenn man mehr mit dem Fahrrad und weniger mit dem Auto unterwegs ist. Es wurde viel in unserer Stadt für RadfahrerInnen gemacht, aber wir brauchen mehr. Und wir brauchen neue Konzepte, neue Ideen und neue Lösungen.
Da man aber bei schlechtem Wetter auf die Fahrradfahrten gerne verzichtet, will ich das Angebot der öffentlichen Verkehrsmittel deutlich wachsen sehen. Und das zu einem Vorzugspreis für uns, Fellbacher. Mit besserer Vertaktung und umfangreichen Taktverdichtungen, mit neuen Linien und Verbindungen, auch zu unseren Fellbacher Supermärkten.

Da wir auch zu Fuß gehen, will ich die Situation für Fußgänger verbessern. Mehr Platz auf den Bürgersteigen, mehr Möglichkeiten, in aller Ruhe in Oeffingen, Schmiden und Alt-Fellbach in den kleinen, kundenfreundlichen Fachgeschäften zu bummeln und in einem Straßencafé Bekannte zu treffen. Oder einfach an einem warmen Tag im Baumschatten, womöglich auch mit Blick auf Blumenbeete, auf einer Bank zu sitzen und die Stille zu genießen ohne dafür in den Hartwald oder auf den Kappelberg ausweichen zu müssen.

Da viele von uns aber das Auto brauchen, will ich, dass auch dieses Verkehrsmittel bei Planung berücksichtigt wird. Mit Parkmöglichkeiten, um bequem größere Einkäufe oder andere Geschäfte zu erledigen. Aber vor allem will ich nicht, dass wir zur Benutzung des Autos gezwungen werden, bedingt durch: Die Angst vor dem Radfahren im dichten Verkehr, die fehlende gute öffentliche Anbindung und das „Zubauen“ von Gehwegen durch Werbeschilder, Absperrungen oder Ähnliches.


Stadtplanung: Dazu gehört meiner Meinung nach auch, sich stärker einzusetzen, die noch verbliebenen Perlen alter Architektur für uns und unsere Kinder zu erhalten. Es reicht nicht, die paar schmucken Vorzeigebauten zu pflegen. Es gibt noch viele Fachwerkhäuser, alte Höfe und Industriegebäude, die es wert sind, renoviert und erhalten zu werden.

Auch eine breite klimapolitische Verantwortung, die Bereitschaft, nicht nur die Erde als Ganzes, sondern auch unsere nächste Umgebung unseren Kindern in gutem Zustand zu hinterlassen, sehe ich als eine sehr wichtige Aufgabe. Dazu gehört die vernünftige Nutzung des Autos, aber auch die durchdachte Sanierung von alten Gebäuden mit entsprechender Wärmedämmung, Nutzung erneuerbarer Energien, sparsamer Umgang mit natürlichen Ressourcen, nicht zuletzt beispielhaftes Engagement der Stadt und ihre Vorbildfunktion beim Thema Klimaschutz.

Zum Thema Migration und Integration: Als Frau mit Migrationshintergrund kenne ich die Sorgen der Migranten. Das Gefühl, hier nie so richtig verstanden und akzeptiert zu werden. Unsere Angst, hier nie wirklich "daheim", wahrhaft integriert, der Sprache vollkommen mächtig zu sein. Die Zweifel ob sich unsere Kinder hier behaupten werden, ob sie mit dem leider reformbedürftigen Schulsystem zurechtkommen, ob sie auf ausreichende Unterstützung bei sprachlichen Problemen hoffen können.
Ich kenne aber auch unsere Stärken, vor allem den breiteren Blickwinkel, da wir mindestens zwei Länder und zwei Kulturen kennen. Unseren Willen etwas zu erreichen, uns in unserer Wahlheimat zu bestätigen und hier auch von Nutzen zu sein, ohne seine eigenen Wurzeln leugnen zu müssen. Auch unsere Bereitschaft für die Verständigung und Annäherung zwischen unserer alten und neuen Heimat beizutragen.

Es gibt so viele Themen die mich bewegen. Und auch Ideen oder mindestens Vorstellungen davon, was man noch ausprobieren und was verbessern könnte. Ich bin sehr gerne Teil in unserem Grünen Team, bin bereit  mein Bestes zu geben für ein Grüneres Fellbach und freue mich auf die Aufgaben in dem Gemeinderat.

Und außerdem – grün war schon immer meine Lieblingsfarbe.



Mehr über mich

Kurz über mich

Das bin ich...

Agata Ilmurzynska
Aikido-Trainerin im TSV Schmiden
Verheiratet, 2 Kinder

Kontakt Aikido beim TSV Schmiden
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